Anders als Hunde sind Katzen obligate Karnivoren: Sie sind auf tierisches Eiweiß angewiesen. Ein hoher Fleischanteil und wenig pflanzliche Füllstoffe sind deshalb das wichtigste Qualitätsmerkmal.
Erste Regel: nicht sofort umstellen
Frag den Vorbesitzer oder das Tierheim, welches Futter deine Katze bisher bekommen hat, und gib zunächst genau das. Der Umzug ist schon Stress genug – ein abrupter Futterwechsel führt fast immer zu Durchfall. Willst du umstellen, mische das neue Futter über etwa 7–10 Tage langsam unter.
Kitten-Futter für junge Katzen
Kätzchen wachsen schnell und brauchen mehr Energie und Nährstoffe als erwachsene Katzen. Spezielles Kitten- / Junior-Futter ist darauf abgestimmt. Etwa ab dem 12. Monat kannst du auf Adult-Futter umstellen.
Nass- oder Trockenfutter?
Nassfutter hat einen hohen Feuchtigkeitsanteil – das ist wichtig, weil Katzen von Natur aus wenig trinken und zu Blasen-/Nierenproblemen neigen. Trockenfutter ist praktisch und lange haltbar. Viele Halter füttern hauptsächlich Nassfutter und geben Trockenfutter nur als Ergänzung. Frisches Wasser muss immer verfügbar sein.
Empfehlung NassfutterKitten-Nassfutter mit hohem Fleischanteil
Schmackhaft und feuchtigkeitsreich, abgestimmt auf wachsende Kätzchen – die Basis für gute Ernährung.
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Praktisch für zwischendurch und gut portionierbar – als Ergänzung zum Nassfutter.
Bei Amazon ansehen →*Wie oft füttern?
Junge Kätzchen brauchen mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt (etwa 3–4). Erwachsene Katzen kommen mit 2 Mahlzeiten aus – viele Katzen fressen aber lieber mehrere kleine Portionen, was ihrem natürlichen Jagdverhalten entspricht.
Häufige Fragen
Darf meine Katze Milch trinken?
Nein, normale Kuhmilch vertragen die meisten erwachsenen Katzen nicht (Laktose) – sie kann Durchfall auslösen. Frisches Wasser ist das richtige Getränk.
Trinkt meine Katze zu wenig?
Katzen trinken von Natur aus wenig. Nassfutter hilft bei der Flüssigkeitsversorgung. Ein Trinkbrunnen animiert viele Katzen, mehr zu trinken.